Bürgerforum „Neugestaltung des Ossietzkyplatzes“: Machen Sie mit!

160224_Bürgerforum Ossietzkyplatz 3Wie kann der Ossietzkyplatz verschönert werden? Darüber diskutierten Pfarrer Karsten Minkner, Landschaftsarchitekt Stefan Jäckel, Stadtrat Jens Holger Kirchner und ich gestern Abend mit Bürgern, Vereinen und Verbänden beim Bürgerforum zur Neugestaltung des Ossietzkyplatzes (vgl. Artikel in der Berliner Woche). In den nächsten Wochen werden die Entwürfe von Studenten der Beuth-Hochschule auf dem Ossietzkyplatz ausgehängt. Jeder ist eingeladen, seine Ideen und Meinungen hierzu schriftlich in einen Zettelkasten zu werfen. Nutzen Sie diese Gelegenheit. Bis Ende des Jahres werden die Pläne konkretisiert und sollen dann in Auftrag gegeben.

Der Ossietzkyplatz in Niederschönhausen galt viele Jahre als das „Tor zum Pankower Norden“. Er diente als Treffpunkt und war Mittelpunkt vieler Aktivitäten der Anwohner. Heute wird er vor allem als Parkfläche genutzt. Grundlage unserer gestrigen Diskussion über eine Neugestaltung waren Entwürfe von Studenten der Landschaftsarchitektur an der Beuth-Hochschule – herzlichen Dank für die tollen Ideen. Im Mittelpunkt des Austauschs stand die Frage, wofür der Platz genutzt werden kann. Was passiert mit den Parkplätzen? Soll der Platz wieder zum Aufenthaltsort für die Bürger Niederschönhausens werden, z.B. mit einem regelmäßigen Wochenmarkt? Hierzu gibt es viele unterschiedliche Auffassungen. Ich freue mich darauf, den Prozess zur Neugestaltung weiter zu begleiten und bin gespannt auf Ihre weiteren Anregungen, wie wir den Ossietzkyplatz verschönern können.

2 Gedanken zu “Bürgerforum „Neugestaltung des Ossietzkyplatzes“: Machen Sie mit!

  1. Thema Ossietzkyplatz

    Schön ,das wir uns mit der Zukunft von Niederschönhausen beschäftigen , aber sollten wir nicht erstmal die Gegenwart im Griff haben ? Nun ist glücklicher Weise die Blankenburger Strasse endlich fertig rekonstruiert , aber was hat es uns gebracht ? Wenn man mit der Auto oder Bus vom Ossietzkyplatz kommt ,kann man jeden Kanaldeckel deutlich spüren und das bei einer neuen Strasse ? Die grünen Pfeile an der Einmündung zur Dietzgenstrasse sind weg , die Bushaltestellen sind so verlegt , das kein Auto mehr am haltenden Bus vorbei fahren kann . Der Rasen (Unkraut) auf dem neugestalteten Grünstreifen wächst ohne Pflege . Die neuen Parkbuchten sind durch durchgehenden Linien zum Überfahren eigentlich gesperrt und die Kreuzung Grumbkowstrasse ist ein Verkehrschaos ! Wollen wir nicht erstmal dieses in Ordnung bringen ? Ehe wir was neues versauen , denn der Ossietzkyplatz wurde eigentlich ja erst vor nicht all zu langen Zeit der Veränderung der Kreuzung umgestaltet .

    • Sehr geehrter Herr Gadow,

      vielen Dank für Ihr Schreiben und Ihr in mich gesetztes Vertrauen.

      Die Probleme, die Sie ansprechen sind mir durch meine politische Arbeit im
      Pankower Norden gut bekannt. Auch mich ärgert der schlechte Zustand, insbesondere von vielen kleineren
      Straßen, die unbefriedigende Situation der Verkehrsführung, sowie nicht gepflegte Grünflächen.

      Aber gemeinsam mit vielen engagierten Bürgern konnten wir bereits an
      einigen Stellen Verbesserungen erreichen. Das Unkraut u.a. am Herthaplatz sowie einige
      Altkleider-Container konnten durch gemeinsame Initiativen und meine
      Unterstützung im letzten Jahr beseitigt werden. Außerdem habe ich mich erfolgreich für die Schaffung einer 30er Zone
      in der Schönauer Straße und für den Bau eines neuen Schwimmbades in der Wolfshagener Straße eingesetzt.
      In der Siedlung südlich der Schönholzer Heide, rund um den Mittelsteg, wird dieses Jahr
      der Straßenbelag erneuert.

      Dies kann aber nur ein Anfang sein. Es bleibt im Pankower Norden viel zu tun.
      Daher würde es mich freuen, wenn wir uns hier gemeinsam für eine bessere Lebensqualität einsetzen.

      Eine Übersicht über alle meine Aktivitäten finden Sie hier: http://www.gottfriedludewig.de/aktiv/

      Für Rückfragen sowie weitere Hinweise und Anregungen stehe ich jederzeit
      gerne zur Verfügung.

      Mit besten Grüßen
      Ihr
      Gottfried Ludewig

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